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unser VitalCenter am Exerzierplatz

WIE FUNKTIONIERT DIE PHYSIKALISCHE GEFÄSSTHERAPIE BEMER?

Durch elektromagnetisch übertragene Stimulationssignale wird die Pumpbewegung der kleinsten Blutgefässe stimuliert, und der Blutfluss in diesem Bereich kann sich normalisieren. Die Körperzellen profitieren von der besseren Versorgung und können die Wundheilung wieder besser vornehmen. Zusätzlich wird durch die Behandlung Energie für die geistige und körperliche Leistung bereitgestellt, was zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens beiträgt.

 WISSENSCHAFTLICH BEWIESEN

In zahlreichen Doppelblindstudien wurde belegt, dass BEMER-Produkte wirken. In den Bereichen Wundheilung, Leistungssteigerung und auch Regeneration hat unsere Forschung Pionierarbeit geleistet und hierbei wertvolle und bisher unbekannte Erkenntnisse über lokale und übergeordnete Regulationsmechanismen im menschlichen Organismus gewonnen und veröffentlicht. BEMER-Produkte sind offiziell in der EU zugelassenes Medizinprodukt.

PHYSIKALISCHE GEFÄSSTHERAPIE BEMER

Auf Basis jahrelanger Arbeit hat die BEMER-Forschung bahnbrechende Erkenntnisse zur Biorhythmik lokaler und übergeordneter Regulationsvorgänge der Mikrozirkulation gewonnen. Das Kernstück der Physikalischen Gefässtherapie BEMER ist ein mehrdimensionales Signalgefüge, das die eingeschränkte bzw. gestörte Mikrozirkulation effektiv stimuliert. Sie unterstützt einen der wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse und ist komplementär wirkungsvoll einsetzbar für:

  • Bessere Versorgung von Organen und Geweben
  • Unterstützung der Heilung von Wunden und Sportverletzungen
  • Unterstützung des Immunsystems
  • Erhöhung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
  • Verkürzung der Regenerationszeiten im Sporttraining

BEMER kann die eingeschränkte Durchblutung der kleinsten Blutgefässe verbessern und damit körpereigene Selbstheilungs- und Regenerationsprozesse unterstützen Die Durchblutung ist das Versorgungssystem im menschlichen Körper. 75 % davon befinden sich im Gebiet der kleinsten Blutgefässe (Mikrozirkulation). In dem Gebiet also, in dem die Blutzellen Gewebe und Organe mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgen und auf dem Rückweg die Abfallprodukte zum Entsorgen mitnehmen. Nur mit Hilfe dieser Ver- und Entsorgungsprozesse können die Körperzellen ihren vielfältigen lebenserhaltenden Aufgaben nachkommen und dem Körper Energie zur Verfügung stellen. Das Herz sorgt dafür, dass sich die Blutzellen durch den Blutkreislauf bewegen. Doch: Insgesamt müssen die Blutkörperchen einen Bereich von über 120.000 Kilometer beliefern und säubern. Da das Herz das nicht alleine bewältigt, braucht es Hilfe: Die kleineren Blutgefässe treiben die Blutzellen durch eigene Pumpbewegungen (Vasomotion) an und unterstützen das Herz somit. Zusätzlich regulieren sie durch Ihre Bewegungen den Blutfluss so, dass Gebiete mit einem aktuell höheren Versorgungsbedarf besser durchblutet werden als solche, mit einem zeitweise niedrigeren. Beispiel: Während sportlicher Aktivitäten ist der Versorgungsbedarf der Muskeln hoch, während das Gehirn weniger benötigt. Bei einer Lerntätigkeit ist es genau umgekehrt. Durch die Hilfe der Pumpbewegungen der kleineren Blutgefässe können die Blutzellen also ihre Arbeit erledigen – und zwar dort, wo sie am meisten gebraucht wird. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Abwehrkräfte werden gestärkt, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit nimmt zu, Krankheiten werden besser bekämpft und Medikamente gelangen besser an ihr Ziel.

Durch viel Stress, zu wenig Schlaf, einseitige Ernährung, ungesunde Lebensgewohnheiten, Krankheit und natürlich die Alterung verlangsamt sich jedoch die Pumpbewegung der kleinsten Blutgefässe. Dies betrifft die überwiegende Mehrheit aller Menschen. Dadurch sind die Blutzellen viel zu langsam unterwegs und können ihre Aufgaben nicht mehr ausreichend gut erfüllen. Eine Unterversorgung von Gewebe und Organen führt auf lange Sicht zu einem Nachlassen körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit, Schmerzen, Befindlichkeitsstörungen und Krankheit.

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER kann dem in einem natürlich begrenzen Rahmen entgegenwirken. Mit Hilfe elektromagnetisch übertragener Stimulationssignale stimuliert sie die Pumpbewegung der kleinsten Blutgefässe und kann somit den Blutfluss in diesem Bereich wieder normalisieren. Die Körperzellen werden wieder besser versorgt und können Ihre vielfältigen Aufgaben erledigen: Zum Beispiel Krankheiten und Schmerzen bekämpfen, Wunden heilen, Energie für körperliche und geistige Leistung zur Verfügung stellen oder auch das allgemeine Wohlbefinden wieder herstellen.

Doch auch im Amateur- und Profisport kann BEMER wertvolle Unterstützung bieten. Denn durch eine bedarfsgerechte Durchblutung der kleinsten Blutgefässe sind kürzere Auf- und Abwärmphasen sowie eine schnellere Regeneration und somit effektivere Trainingseinheiten möglich. Zudem können Mikroverletzungen im Idealfall sofort repariert werden und dadurch grössere Folgeverletzungen im Vorfeld verhindert werden. 

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